Nüsse & Trockenfrüchte

Premium Pinienkerne

Die Gründe für die Hochwertigkeit von Pinienkernen liegen auf der Hand. Pinienkerne stammen aus den Zapfen wilder Pinien, die 15 bis 25 Jahre wachsen ehe sie die kleinen Kerne produzieren. Diese reifen in der Regel drei Jahre in den Kiefernzapfen bevor sie von den Piñeros vom Baum geschüttelt werden. Der anschließende Verarbeitungsprozess, weiteres Reifen, Herauslösen und Schälen, alles per Hand, unterstreicht den hohen Stellenwert dieses Produkts.

Flos Tipp

Pinienkerne rösten

Wissenswertes zu Pinienkernen

Pinienkerne (pinus pinea) sind keine Nüsse. Es handelt sich bei den Pinienkernen um die Samen der Pinie. Die Pinie ist eine Mittelmeerkiefer, auch Schirmkiefer genannt. Der Baum wird ca. 30 m hoch und die Pinienkerne sitzen bei der Ernte fest unter den Schuppen der Pinienzapfen.

Die ersten bedeutenden Spuren ihrer Verwendung sind bis 79 vor Christus in den Ruinen von Pompeji zu finden. Die frühen Mittelmeervölker schätzten die edlen Pinienkerne für ihre magenfreundliche Wirkung. Andere Überlieferungen lobten die Samen der Pinie als Aphrodisiakum und Symbol der Energie.

Pinienkerne bestehen zu 50 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren. Die Linolsäure (Omega-6) gehört, wie das ebenso enthaltene Spurenelement Selen, zu den essentiellen Nährstoffen für uns Menschen. Gemeinsam mit dem enthaltenen Vitamin A, trägt Selen u. a. dazu bei unsere Körperzellen vor oxidativem Stress zu schützen sowie unser Immunsystem in seiner Funktion zu unterstützen. Zudem sind die kleinen Kerne besonders reich an Mineralien wie Eisen, Kalzium und Phosphor.

Herkunft

Pinienkerne stammen aus den Zapfen wilder Pinien, 
die 15 bis 25 Jahre wachsen ehe sie die kleinen Kerne produzieren. Pinien sind sowohl in Südeuropa als auch im vorderen Orient und in Asien beheimatet.

Zubereitungsempfehlung!

Richtig Rösten

So lasst Ihr nix anbrennen: Zum Rösten die Kerne ohne zusätzliches Fett in einen kleinen Stieltopf geben. Bei mittlerer Hitze Pinienkerne rösten. Dabei ständig mit einem schmalen Kochlöffel umrühren, da die Kerne leicht einseitig anbrennen. Sobald sie gleichmäßig bräunen und kräftig duften, Pinienkerne aus dem Stieltopf nehmen und sofort auf einem flachen Teller abkühlen lassen.

Das Beste kommt zum Schluss!

Garnieren mit Biss

So bleibt´s knusperig: Damit die Pinienkerne als Beigabe zum Gericht ihren nussigen und knackigen Biss behalten, erst kurz vor dem Anrichten hinzugeben!

Pinienkerne sind in der Küche vielseitig genießbar, sowohl in süßen Speisen als auch in herzhaften Gerichten. Probiert es einfach aus!